Carsten Weigelt’s „Scheitern, aber schön“

Meine Idee ist es die Lebenswelt rundum seelische Erkrankung zu beschreiben. Dabei gebe ich eine Innenansicht meines Erlebens und der Berührung mit der Psychiatrieszene Vorort. In gewissem Sinne ein Inklusionsprojekt. Hoffentlich kann ich Berührungsängste zerstreuen und Stigmatisierung entgegen wirken. Ich schildere die Facetten der Hoffnung und des Scheiterns. Zudem die Wahrhaftigkeit Gottes. Ich bin ein nachdenklicher Mensch und zeige den Geist, der in meinem Alltag steckt. Dies ist mein persönliches, versonnenes Psychogramm.

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