Himmel

In der Gegenwart des Geistes erwacht in einer stillen Nacht die Gnade in und über uns
geborgen tief und zuhause bei den Engeln, wie Engel selbst
um zu erwarten das Ende der Nacht

zu beginnen den neue Tag, zu gewinnen was ewig ist
und jenseits der Worte läuft ein Schiff in einen Hafen ein
und bringt die Frucht der Euphorie in einem steten Ruf nach dir.

wo soll auch all die jenseitige Frucht sein
und blüht auch eine Blume, werde ich gewahr, dass ich liebe, sehr tief und in dem Gang zur Welt.

gemeinsam mit dem König erfahre ich das Sein und blicke ohne Tränen
auf das was mir gefiel. Gnade Gottes. Heil des Vaters.
Heilig dem Sohne da ich aufgewacht,
da ich auferweckt und tief im Duft und in der Kraft die ist aus Gott wahrhaftig

niemals sei der Segen fern
und Schutz und Bleibe in der Zeit und Brot und Wein, gerecht gesprochen, Herzen rein, geweiht, gebraucht und im Gebet empfange ich den Geist, der uns begleitet
uns hält in ihm

auf der Erde sei das Himmelreich nur einen Schlaf entfernt,
ein kurzer Marsch, da du Begriffe hegst die ich nun kaum verstehe
ich folge dem ich harre , gewesen sei es sanft und jubelte ich laut
von fern der König bläst zum Morgentau, aufgewacht zuhause und doch in Hoffnung und gepriesen von fern

denn Gottes Sohn sei mit uns und fülle uns den Kelch mit Wein
kein Wein des Zornes, ein Wein der Ferne sich verklärt im Himmel
verklärt und entfernt nur einen Tagesmarsch , ein Augenschlag, ein Freudenfest dem Tode hin

ein aufgewacht in Pracht und diese Nachricht schreib ich dir, der ich hoffe, harre und doch weiss den Himmel einen Steinwurf entfernt und am Ende des Schmerzes, am Ende des Schmerzes fängt die Nacht an zu blühen und die Sonne wärmt die kalte Pein.

Gott, Herr der Herren, gepriesen mit dem Herzen, der Seele zu verstehen, dass nichts denn Gott wohl überkommt die Welt und fern sei hadern und fern sei Unglück

so Gott will wird ein Fest fern vom Krieg und nah in Liebe, fern der Frustration und nah in Güte und dem Segen eines Fürsten, der herrscht in Sanftmut und befiehlt mit dem Herzen

einer, der wirklich sah, einer der wirklich gewahr dass unser Leben ohne ihn nur eine Fessel ist und Freiheit grosser Gott nur ist in ihm, der in Blumen sprach und durch des Meeres Brandung uns rief zu sich und sei es auch mit einem Wimpernschlag vorbei, 1 Tag wie 1000 Jahre, einen Moment zur Ewigkeit.

unser Gott sei gepriesen und dem einzig ist das Wort und einzig ist das Gedicht, in das wir entschlafen

denn eine kurze Metapher entfernt wächst der nasse Klee und einen Hauch entfernt blüht die Liebe, die nicht tiefer ist als unser Herzen Grund und geheiligt unser Mut und Frohsinn sei und Gnadenreichtum mehr als uns gebührt

geschenkt für den, der glaubt, für den, der vertraut, für den der aufrecht geht und nicht gekrümmt vom Kummer und seis das Fest des Himmels, das uns erfrischt und unser aller Liebe ist.

Gedichte in Eden vom Markt

Mein 2007 veröffentlichter Gedichtband „Gedichte in Eden“ ist vom Markt.
Wer sich für ein Exemplar interessiert, kann die Gedichte bei mir bekommen.

EIn Lyrikband, der duftet wie ein Strauß Blumen. Gedichte,teils experimentell, in geistigen Ausnahmezuständen und im Gebet entstanden. Wenn der Heilige Geist dichtet, so klingt dies so. Ein gläubiger Autor debütiert mit einer Hymne an die Liebe, einer Ode an die Frau.
Lobpreisdichtung und ein kontroverses Zeugnis eines doch so anderen Lebens mit Jesus Christus.

Gedichte in Eden